#4, Centaury - Die Selbstaufopferungsblüte

Centaury - Willenskraft

„Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage soviel Willenskraft geben will, wie wir brauchen. Er gibt sie uns nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen.“

(Dietrich Bonhoeffer, 1906 – 1945 )

 

Die Blüte zur Abgrenzung und Selbstbestimmung

 

Hase im Pfeffer:            

Willensschwach

Man kann  nicht „Nein“ sagen                                             

Lässt  sich ausnutzen


Angestrebter Zustand:

 

Abgrenzung

Durchsetzungsvermögen

Stärkung des eigenen Ichs und der Willenskraft

 

Symptome im blockierten Zustand:

Abhängig von anderen

Selbstaufopferung und übertriebene Hilfsbereitschaft

Willensschwach

Kann nicht „Nein“ sagen

Angst vor Ablehnung

Verlangen nach Anerkennung

 

 

Körpersprache / Gestik:

Man fühlt sich müde, ausgelaugt, kraftlos oder gestresst

Plötzliche Schwächezustände

Schlaffe Körperhaltung, schwacher Händedruck

 

 

Centaury als Bachblüte

 

Fällt es Ihnen schwer, „Nein“ zu sagen? Da kommt das Kind von gegenüber und schaut Sie mit ihren braunen Augen an, der Nachbar braucht noch was vom Supermarkt, die Tochter muss zum Ballett in Ordnung – das schafft man auch noch…

Der Stapel unerledigter Aufgaben wächst zwar aber irgendwie bekommt man es schon noch hin. Der Hund braucht Bewegung, liegt schon den ganzen Tag in der Bude. Mindestens er wird es mir danken…

Wer mag schon Streit oder Unstimmigkeiten - ob zu Hause oder im Geschäft? Viel schöner ist es, mit allen um sich gut auszukommen, in Harmonie zu sein. Allzu oft geht man Kompromisse ein, nimmt zusätzliche Aufgaben an, um das Gegenüber zufriedenzustellen. Die Angst, abgelehnt zu werden oder/und das bestreben, niemandem weh zu tun, ist der Motor für das immer wieder JA–Sagen. Die eigenen Wünsche werden hinten angestellt.

Sie kennen vielleicht, das Gefühl, ausgenutzt zu werden. 

Es gibt viele Frauen, die ihr ganzes Sein darauf richten, ihre Kinder zu versorgen, dass es ihnen an nichts fehlt, die tagsüber Taxi „spielen“, damit sie mit Freunden zusammen sind, oder zu Musikschule und Reiten kommen. Auch im Geschäft soll es stimmen, die Nachbarin braucht Hilfe und der Mann möchte abends auch noch etwas von seiner Frau.

Wo bleibt Zeit für die eigene Seele, Zeit für Besinnung. Wo bleibt das eigene Ich?

Die Ideale, gern für andere da sein zu wollen, werden bröcklig. Die Pflichten nehmen überhand und werden zur Last.

Ein kleines fast unscheinbares zartes Pflänzchen, das Tausendgüldenkraut, kann Ihnen vielleicht helfen, den Blick wieder auf das eigene Innere zu richten, sich selbst zu finden und wichtig zu nehmen. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Nur wer sich selbst liebt und annimmt, kann andere lieben. Und dazu gehört die eigene Wertschätzung ebenso wie die Akzeptanz der eigenen Bedürfnisse und Abgrenzung vor Ausnutzung.

Wer seinen inneren Wert kennt und weiß was er kann, braucht nicht auf die Anerkennung von anderen zu warten.

Alltägliche Sachen wie Wäsche waschen und bügeln, Kochen oder Fahrten zum Einkaufen können zur Freude werden, sobald sie innerlich mit gelebt werden. Das geht aber nur, wenn Sie sich Auszeiten nehmen und sich etwas Gutes gönnen.  Zeit für sich: mal in die Sauna gehen, zum Schwimmen, einen Spaziergang machen durch Wald und Flur, sich den Wind um die Nase wehen lassen, der alles Unangenehme wegbläst, die Sonne im Gesicht spüren und sich ein Lächeln ins Gesicht zaubern lassen. Tun Sie sich selbst etwas Gutes, holen Sie sich die Freude in ihr Leben zurück. So viel es geht – freuen Sie sich, dass das Herz wieder in Ihrer Brust lacht – wie zu Kindertagen.

Dann, wenn die Freude, die Sie sich bereitet haben, in Ihnen überzuquellen „droht“ ist es ein Leichtes zu geben – Ihren Kindern, Ihrem Mann, Ihren Freunden, Nachbarn, Bekannten. Und dann gehen alltägliche Dinge wesentlich einfacher von der Hand.

Kennen Sie das Gefühl, Sie waren bei irgendwo zu Besuch oder hatten Besuch – und sind danach geschafft und leer - dabei haben Sie dach gar nichts weiter gemacht, nur gemütlich Tee oder Kaffee getrunken und erzählt?

 Unbewusst und unwillentlich wurde Ihnen Energie abgezapft. Nehmen Sie beim nächsten Mal prophylaktisch Centaury-Tropfen, vor allem wenn Ihnen das öfter passiert.  Diese helfen, dass Sie sich abgrenzen können. Sie schließt Ihre Aura und schützt Sie vor äußeren Einflüssen.  Die Tropfen helfen in dieser Art und Weise auch gegen unangenehme Gedanken von anderen.

Auch äußerlich aufgetragen – auf Nacken und Wirbelsäule stärkt Ihnen Centaury den Rücken. Sagen Sie Ja zum Leben, auch wenn der Wind etwas rauer weht. Scheuen Sie sich nicht, ihre Bedürfnisse auszuleben.

Erleben Sie sich als liebenswerten Menschen, der das Steuer seines Lebens selbst in der Hand hat. Und erfahren Sie, dass Sie dann wahren Respekt und Anerkennung ernten, wenn sie aus sich heraus handeln und nicht als Sklave ihrer Umwelt.

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